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Pressestimmen


LOTHAR SCHWERTFÜHRER "Kronen-Zeitung":
’Horsti, Horsti’ brüllten 12 000 Fans in der Wiener Stadthalle, und Horst Chmela räumte mit seinem Hit  ‚Her mit meinen Hennen’ beim Publikum voll ab. Sie skandalierten so lange, bis er mit dem ‚Gockola’ eine Draufgabe sang.

MICHAEL WENIGER „Mitteldeutsche Zeitung“ (BRD):
"Nach seinem Auftritt in der Chemnitzer Stadthalle, wo ihm die ‚Krone der Volksmusik’ überreicht wurde, war ich so von dem Künstler fasziniert, dass ich beschloss, mehr über ihn zu erfahren. Ich fuhr im August zum Weinfest nach Perchtoldsdorf. Beim Open-Air erlebte ich mit Tausenden von Zuschauern über drei Stunden sein volles Programm. Sein Image - das bei Männern und Frauen gleichermassen gut ankommt - besteht zu gleichen Teilen aus Nonchalance und Dekadenz. Horst Chmela’s unaufdringliche Stimme hat etwas grundlegend Menschliches. Ob er uns ein Wienerlied, Volks- und Schlagermusik oder seine romantischen Balladen vortrug, seine ungekünstelte Stimme hat die Wärme und die Kraft in sich, alle Menschen anzusprechen, unabhängig von Alter und Geschlecht."

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Prominente Meinungen


Prof. ERICH SCHÜTZ, Volksmusikforscher und Mitarbeiter von "WYLO" Austrian American Broadcasting – Milwaukee USA, über Horst Chmela:
"Horst Chmela ist ein Street-Hero, ein Mann, der durch die Menschen, die ihn lieben, zur Legende geworden ist. Nur zu vergleichen mit den großen Country-Stars der 50er und 60er Jahre in den USA. Für Österreich ist er ,ein lieber Augustin’ der heutigen Zeit."

HANS R. BEIERLEIN, Generalmanager Montana Media/BRD:
"Der liebe Augustin unserer Tage" ist das größte Kompliment, das man einem Sänger oder Schauspieler machen kann; denn diese Auszeichnung will sagen, dass der Ausgezeichnete die Sprache des Volkes spricht und einer aus dem Volke ist. Bei Horst Chmela ist alles echt. Er hat sich nie verstellt, er wird sich nie verstellen und er muss sich nicht verstellen. Kein Hauch von schauspielerischer  Koketterie, kein Anflug von Star-Allüren und nicht die Spur von Arroganz. Solche haben es in den Medien oft schwer, aber sie tauschen diesen Nachteil dagegen ein, dass sie von den Menschen geliebt werden. Es hat lange gedauert, bis das Fernsehen seine Studio-Türen für  Horst Chmela öffnete und Veranstalter ihm ihre Bühnen zur Verfügung stellten. Doch wann immer es geschah, dann haben Fernsehen und Veranstalter das große Los gezogen. Die Menschen jubelten Horst Chmela zu und ließen manchen hochgelobten und hochgespielten Kollegen neben ihm sehr alt ausschauen. Einige seiner Lieder wurden auch in Deutschland zu Evergreens. Ein ebenso alter wie wahrer Spruch heißt: Wo man singt, da lass dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder. Man kann auch sagen: Wo Horst Chmela singt, da lass dich nieder, denn nur fröhliche Menschen singen seine Lieder.

Dr. HELMUT  ZILK,  Altbürgermeister der Stadt Wien:
Horst Chmela zählt zu den wichtigsten Vertretern eines mir besonders am Herzen liegenden Genres – des Wienerliedes – und er konnte auf diesem Gebiet Unglaubliches  vollbringen. Seine Vielseitigkeit ist ebenso groß wie seine Popularität und wird immer wieder neu unter Beweis gestellt.

Dr. MICHAEL HÄUPL, Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien:
Horst Chmela – ein Ottakringer Original mit Musik im Blut und dem Herz am rechten Fleck – ist aus der Wiener Musikszene nicht wegzudenken. Lieder wie ,,Ana hat immer das Bummerl’’ oder  ,,Der Gockala is da’’ sind schon richtige Wienerische Klassiker geworden. Die Begeisterung seiner Fans bei den Konzerten zeigt, dass sein echter Schmäh –  gepaart mit zündenden Rhythmen und ins Ohr gehenden Melodien –  die richtige Mischung ist. Ich wünsche mir  noch einige typische  Hits aus seiner Feder.

PETER MARBOE, Amtsführender Stadtrat für Kultur von Wien:
Horst Chmela hat mich stets durch seine eigenwillige Künstlerpersönlichkeit beeindruckt. Er ist für mich der Repräsentant des echten Wienerliedes schlechthin. Wie kaum ein anderer Sänger dieses Genres hat er so vielen Menschen mit seiner Kunst Freude bereitet.

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Auslandsauftritte


"Wernesgrüner Musikantenschenke"
"Achim’s Hitparade"
"Krone der Volksmusik"
"Super-Wunschkonzert der Volksmusik"
"Musikantenstadl"
bei "Marianne & Michael"
bei Ramona Leiß in SAT.1

Inlandsauftritte


Wiener Stadthalle
Kurhalle Oberlaa
"Metropol"
"Gloria"-Theater
Donauinsel-Fest
u.v.a.m.

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